wissenswertes und spannendes rund um die bienen und den honig!


BIENEN-  UND IMKERLEXIKON–DIE WICHTIGSTEN BEGRIFFE KURZ ERKLÄRT
Apis mellifera ist der wissenschaftliche Name der Honigbiene. Diese Art spaltet sich wiederum in mehrere Rassen auf: Apis mellifera mellifera (= dunkle oder schwarze Biene, die ursprüngliche einheimische Bienenrasse der Schweiz), Apis mellifera carnica, Apis mellifera caucasica, Apis mellifera ligustica.
Arbeiterin. Es gibt drei Typen von Bienen in einem Volk: die Königin, die Drohnen und die Arbeiterinnen. Zahlenmässig überwiegen bei weitem die Arbeiterinnen. Sie versorgen die Brut, reinigen den Bienenstock und sammeln die Nahrung.
Beute. So nennt man die künstliche Behausung der Bienen. Man unterscheidet nach Material (Holz, Kunststoff, Lehm, Stroh, …) oder nach Konstruktion: Magazin-, Trog-, Klotzbeute, …). Heutzutage wird vor allem die Magazinbeute verwendet, die aus mehreren „Bausteinen“ zusammengesetzt wird und äusserst vielfältig einsetzbar ist.
Bienenbrot. Der in den Waben eingelagerte und konservierte/fermentierte  Blütenpollen.
Bienengift (medizinisch: Apitoxin) ist ein Gemisch unterschiedlicher Sekrete, das anderen Bienen signalisiert, wenn eine aus ihrem Volk angegriffen wurde und sie sich für die Abwehr bereitmachen sollen.
Bienenwachs ist das Baumaterial für die Waben. Die Arbeiterinnen produzieren das Wachs in den Wachsdrüsen selbst. Es wird nicht nur zu Kerzen verarbeitet, sondern auch in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie verwendet.
Blütenstetigkeit. Eine Biene besucht während eines Sammelfluges nur eine Blütenart. Nur so ist die Befruchtungswahrscheinlichkeit der nachfolgend besuchten Blüten ausreichend hoch.
Brut. Gesamtheit des Nachwuchses der Bienen, also die Eier (Stifte), die Larven und die Puppen. In jede Wabenzelle legt die Königin je ein einziges Ei. Die sich  entwickelnde Larve wird in der Zelle von Ammenbienen gefüttert und häutet sich dort mehrfach. Die Metamorphose im Puppenstadium findet auch in der (dann gedeckelten) Zelle statt. Erst als fertige Biene schlüpft das Insekt aus der Zelle.
Brutraum. Dies ist die untere Zarge des Bienenstocks. Über ihm liegen die Honigräume.
Drohn. Bezeichnet die männliche Biene. Er entwickelt sich aus einem unbefruchteten Ei und besitzt keinen Stachel. In der Zeit von Mai bis Juli befinden sich einige Hundert Drohnen in einem Bienenvolk. Ihre einzige Aufgabe ist es, eine junge Königin auf ihrem Hochzeitsflug zu begatten. Dies bezahlt der Drohn allerdings mit seinem Leben.
Faulbrut. Eine durch Bakterien ausgelöste Bienenkrankheit. Man unterscheidet zwischen der (oft gutartig verlaufenden) Europäischen Faulbrut und der (bösartigen) Amerikanischen Faulbrut.
Flavonoide. Eine Gruppe von Stoffen, die als Pflanzenfarbstoffe bekannt wurden. Viele haben eine medizinische Wirkung: gefässverstärkend, entzündungshemmend, antiviral oder krampflösend. Andere wiederum sind wertvolle Antioxidantien. Flavonoide sind mitverantwortlich für die Farbe des Honigs.
Flugkreis. Bereich um den Bienenstandort, der von den Bienen beflogen wird. Sein maximaler Radius erstreckt sich normalerweise bis zu 3,5 km, kann sich aber (in Extremfällen v.a. in ariden Gebieten) bis zu 9 km ausdehnen.
Gelée Royale. Dies ist ein Futtersaft, den die Ammenbienen aus den Sekreten ihrer Kopfspeicheldrüsen und Mandibeldrüsen zubereiten und an alle Bienenlarven 3 bzw. 4 Tage lang verfüttern. Während sich dann bei der Arbeiterinnen- und Drohnenbrut die Zusammensetzung verändert, erhalten die Larven der späteren Königinnen während ihrer gesamten Aufzucht ausschliesslich Gelée Royale.
Hydroxymethylfurfural, kurz HMF, ist ein Abbauprodukt des Zuckers, das sich im Honig bilden kann. Es entsteht vermehrt, wenn Honig zu warm gelagert oder zu stark erhitzt worden ist. Ein niedriger HMF-Wert ist also ein Qualitätskriterium für Honig, während hohe HMF-Gehalte auf Lager- und Wärmeschäden hinweisen.
Hochzeitsflug. Einmaliger Begattungsflug der Königin, bei dem sie von bis zu 12 Drohnen während des Fluges begattet wird. Während die Männchen bei dem Akt sterben, sammelt die Königin den Spermienvorrat in einer speziell dafür vorgesehenen Blase. Er dient ihr während ihres restlichen Lebens zum Befruchten der von ihr gelegten Eier.
Honig. Ein Nahrungsmittel, das Honigbienen aus dem Nektar von Blüten oder den Sekreten von Pflanzenläusen (Honigtau) herstellen. Bienen lagern den Honig zur Nahrungsvorsorge für den Winter in Honigwaben im Bienenstock.
Honigraum. Dies sind die oberen Zargen der Beute.
Honigtau. Absonderung von bestimmten pflanzensaugenden Insekten (z.B. Blatt-, Rinden- oder Schildläusen), die überwiegend aus Zucker besteht. Er entsteht, wenn diese Insekten den Siebröhrensaft der Bäume anzapfen und aufnehmen. Bienen sammeln diesen Honigtau und tragen ihn ein. Daraus entsteht Waldhonig (Honigtauhonig).
Inhibine. Allgemeine Bezeichnung für Wirkstoffe, die das Wachstum von Keimen hemmen. Sie können ganz unterschiedlichen Gruppen von chemischen Stoffen angehören. Wie die Stoffe wirken, ist meist noch unbekannt. Auch die im Honig enthaltenen Flavonoide (Pflanzenfarbstoffe) werden zu den Inhibinen gezählt.
Kittharz. Anderes Wort für Propolis.
Königin. Sie ist im Bienenvolk das einzige geschlechtsreife Weibchen. Nur sie wurde von mehreren Drohnen begattet und folglich legt auch nur sie im Stock befruchtete Eier.
Magazin (-beute). Eine moderne Magazinbeute besteht aus einem offenen Gitterboden, mehreren Zargen für Brut- und Honigräume und einem Deckel. Sie wird je nach Bedarf zusammengestellt, wird von oben bearbeitet und kann frei aufgestellt werden.
Melezitose. Ein Dreifachzucker, der aus 2 Molekülen Glukose besteht, die durch ein Molekül Fruktose miteinander verbunden sind. Melezitose kommt häufig im Honigtau vor und kristallisiert extrem schnell aus, sodass Honige mit einem hohen Anteil Melezitose mitunter nicht mehr geschleudert werden können. Eine geringe Menge an Melezitose gibt einem Waldhonig einen sehr typischen, vollen Geschmack.
Mittelwand. Bienenwachsplatte mit einem aufgeprägten Zellenmuster. Dieses vorgegebene Muster verlängern die Bienen, so dass schliesslich eine komplette Wabe entsteht.
Naturwabenbau. Hier bauen die Bienen Waben, ohne dass ein Zellenmuster vorgegeben wird. Die Bienen legen ihn überall dort an, wo Platz ist und ihnen nichts vorgegeben wird, z.B. im Baurahmen, in leeren Zargen oder natürlichen Hohlräumen.
Nektar. Ein zuckerhaltiger, pflanzlicher Drüsensaft, den etliche Blüten produ- zieren, um Bienen anzulocken. Abhängig von der Pflanzenart, der Witterung und der Tageszeit schwankt die Menge des abgegebenen Nektars. Aus dem Nektar erzeugen die Bienen den Blütenhonig.
Pollen. Er wird allgemein auch „Blütenstaub“ genannt. Pollen sind die männlichen Keimzellen der Pflanzen. Die Bienen nutzen ihn als Eiweissnahrung für ihre Brut. Pollen haben meist eine kugelige Form, aber jede Pflanzenart weist eine charakteristische Oberflächenstruktur auf. Die Analyse dieser Struktur im Labor ermöglicht eine Zuordnung zur Pflanzenfamilie.
Propolis. Baumharz, das die Bienen sammeln, um ihre Bienenwohnung abzu- dichten. Deshalb wird es auch als Kittharz bezeichnet. Es hat eine bakterien- und pilzabtötende Wirkung.
Rundtanz. Eine heimkehrende Biene teilt dadurch den anderen Flugbienen mit, dass sie in unmittelbarer Nähe (weniger als 100 m) eine Futterquelle ausgemacht hat. Dabei unterbleibt eine Richtungsangabe.
Schwänzeltanz. Eine heimkehrende Biene teilt dadurch den anderen Flugbienen mit, dass sie in grösserer Entfernung (mehr als 100 m) eine Futterquelle
 ausgemacht hat. Dabei werden Angaben zu Entfernung und Richtung gemacht.
Schwärmen. Natürliches Bedürfnis eines Bienenvolkes, sich durch Teilung  zu vermehren. Findet vorwiegend im Mai und Juni statt und ist abhängig von der Stärke des Volkes, aber auch von der Witterung und dem Trachtangebot. Hat z.B. die Königin aufgrund der grossen Menge an eingebrachtem Honig nicht mehr ausreichend Platz zum Eierlegen, dann steigt die Schwarmstimmung.
Schweizerkasten. Bezeichnet die traditionelle Art der Bienenhaltung in der Schweiz, bei der jedes Bienenvolk in einem eigenen Kasten, und alle Kästen zusammen an einem fixen Ort, dem Bienenhaus, gehalten werden. In Schweizerkästen erfolgt die Bienenpflege aus dem Inneren des Bienenhauses, von hinten, und nicht wie bei Magazinen von oben.
Smoker. Ein Gerät zur Raucherzeugung mit einem Blasebalg. Dadurch wird den Bienen ein Waldbrand vorgetäuscht. Diese reagieren instinktiv und füllen ihren Honigmagen, da sie sich auf ein mögliches Verlassen ihrer Behausung vorberei- ten. Diese „Beschäftigung“ nutzt der Imker, um eine Zeit lang ungestörter von den Bienen im Stock arbeiten zu können.
Sommerbienen. Damit werden Arbeiterinnen bezeichnet, die zwischen März und August zur Welt kommen. Ihre durchschnittliche Lebensdauer ist im Vergleich zu den Winterbienen extrem kurz. Sie liegt bei vier bis fünf Wochen.
Stift. Ein Stift ist das von der Königin in eine Zelle abgelegte Ei. Das Legen von Eiern wird folglich als „bestiften“ bezeichnet.
Stockbienen. Sammelbezeichnung für alle Bienen, die den Stock noch nicht/ kaum verlassen haben bzw. noch keine Flugbienen sind. Nach dem Schlüpfen führen die Stockbienen die unterschiedlichsten Tätigkeiten im Stock aus, z.B. Putzen, Brutpflege, Wabenbau, Vorratspflege, Fluglochwache, usw. Welche Tätigkeit sie ausführen, hängt von ihrem Alter ab. So bauen die Bienen im Alter von 12 bis 18 Tagen vermehrt Waben, da ihre Wachsdrüsen in diesem Alter am besten entwickelt sind. Erst mit einem Alter von rund 20 Tagen werden sie zu Flugbienen.
Tracht. Beschreibt die (Summe an) Pflanzen, die aktuell Pollen, Nektar oder Honigtau als Ernährungsgrundlage für Bienen zur Verfügung stellen. Eine gute Tracht ist Grundlage für guten Honig. Nach Jahreszeiten unterscheidet der Imker Frühtracht, Sommertracht und Spättracht. Massentracht liegt dann vor, wenn extrem große Mengen an Pollen und Nektar vorliegen, z.B. wenn der Raps blüht.
Varroamilbe. Die varroa destructor wurde aus Asien eingeschleppt und trat  erstmalig Anfang der 70er Jahre bei uns auf. Dabei handelt es sich um einen
 Parasiten, der sowohl Bienen als auch deren Brut befällt, sich aber ausschliesslich in der Brut vermehrt. Die Milbe ernährt sich von der Haemolymphe der
 Bienen. Sie ist zu einer ernsten Bedrohung für unsere Bienenvölker geworden.
Wabe. Ein Bienennest besteht aus mehreren Waben. Die Bienen bauen die Waben aus dem von ihnen produzierten Bienenwachs. Die Waben bestehen aus einer Vielzahl regelmässig angeordneter, sechseckiger Zellen. Die Zellen dienen der Brutpflege und der Vorratshaltung. Waben, die ausschliesslich der Vorratshaltung dienen, werden Honigwaben genannt. Diese werden zur Honigernte aus dem Volk entnommen und anschliessend geschleudert.
Waldtracht. Zu bestimmten Zeiten im Sommer kann der Wald „honigen“, d.h. pflanzensaugende Insekten scheiden eine zuckerreiche Flüssigkeit („Honigtau“) ab. Diese sammeln die Bienen und tragen sie in ihren Stock ein, woraus dann Honig entsteht. Deshalb heisst dieser Honig auch Waldhonig. Er enthält weniger Glukose als Blütenhonig und bleibt somit länger flüssig.
Wandern. Verstellen der Bienenvölker an einen anderen Ort zur Nutzung von unterschiedlichen Trachten, um verschiedene (Sorten-) Honige zu gewinnen. Imker wandern gerne in Löwenzahn-, Raps-, Linden- oder Waldtracht.
Weisel. Bezeichnung für die Königin.
Winterbienen. Damit werden Arbeiterinnen bezeichnet, die im Spätsommer und Herbst schlüpfen. Ihre Lebensdauer ist im Vergleich zu den Sommerbienen extrem lang und liegt bei mehreren Monaten.
Wintertraube. Die Bienen ziehen sich je nach Aussentemperatur zu einer kugelförmigen Bienentraube zusammen, um im Inneren durch ständige Bewegungen der Flugmuskulatur die Temperatur auf Werte zwischen 20 und 35° C zu halten. Im Innern der Traube sinkt bei gesunden Völkern die Temperatur niemals unter 15° C.
Wirtschaftsvolk. Ein Bienenvolk, das mindestens ein Jahr alt ist. Es hat erfolgreich überwintert und ist in der Entwicklung so stark, dass es ausreichend Tracht eintragen kann, um Honigreserven anzulegen. Es kann auch als „Altvolk“ bezeichnet werden.
Zarge. Die Teile einer Magazinbeute, in denen die Waben hängen. Eine Beute besteht je nach Jahreszeit und/oder Betriebsweise aus mindestens einer bis zu vier oder gar fünf Zargen.


honig

Wird Honig in seine Bestandteile zerlegt, dann ist er wie folgt aufgebaut: 

80% Zucker (Glucose, Fructose etc.), 17% Wasser und 3 % Enzyme, Mineralien, Vitamine, Hormone etc. Es sind gerade diese 3%, welche so entscheidend sind und den Unterschied zu anderen Süssungsmitteln ausmachen. Wollten wir diese Bestandteile voneinander isolieren, dann würden wir bei 1000g Zucker, Tabletten und Nahrungsergänzungs-mitteln landen. Fakt ist, dass unser Darm diese isolierten Stoffe nicht aufnehmen und verarbeiten kann oder häufig, wie im Beispiel von Zucker, belastet wird. Honig ist somit nicht nur ein komplexer und leicht verdaulicher Energieschub, sondern auch der perfekte Träger, um viele dieser förderlichen Stoffe an unseren Körper weiterzureichen.

Honig wurde in vielen Kulturen nicht nur als Süssungsmittel geschätzt, sondern aufgrund seiner vielen Anwendungsmöglichkeiten als eine göttliche Speise mit wertvollen Gesundheits- und Pflegeeffekten gesehen.


Für ein Kilo Honig  fliegen die Bienen 150’000 Kilometer,  also fast viermal um die Erde.


Die wichtigsten Honigarten im Überblick:
SCHLEUDERHONIG Er wird durch Ausschleudern der vorher entdeckelten Bienenwaben in einer Honigschleuder unter Ausnutzung der Zentrifugalkraft gewonnen. Schleuderhonig ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts die häufigste Honigart.
WABENHONIG Hat Ähnlichkeit mit dem Scheibenhonig, aber der Wabenbau darf so  genannte Mittelwände, vom Imker als «Bauvorlage» ins Volk gegebene  gepresste Wachsplatten, enthalten.
SEIM-, TROPF-, PRESS- ODER STAMPFHONIG Diese Arten waren bis zum Aufkommen der Honigschleuder weit verbreitet, heute gibt es sie kaum noch. Der Honig wird aus den Waben durch  Auslaufenlassen oder Auspressen gewonnen.
CRÈMEHONIG Der geschleuderte Honig wird später mechanisch bearbeitet, etwa durch Rühren, so dass die Zuckerkristalle abgeschliffen und verkleinert werden.  Dadurch bleibt der Honig über lange Zeit streichfähig und crèmig.
VORSICHT: KALT GESCHLEUDETER, PREMIUM-UND EDELHONIG Diese Begriffe werden oft irreführend benutzt, um «gewöhnlichem» Honig den Anschein einer besonderen Qualität zu geben. Beim Schleudern wird seit Ewigkeiten nicht mehr erhitzt, guter Honig ist immer edel und
 «Premium» ist bei vielen Honigen nur der Preis, nicht die Qualität.


INHALTSTOFFE DES HONIGS Bisher konnten über 240 natürlich vorkommende Stoffe im Honig nachgewiesen werden: 24 verschiedene Zuckerarten, 27 Aminosäuren, 12 Enzyme,  10 Vitamine, 12 Mineralstoffe und über 160 verschiedene Aromastoffe.
Die genaue Zusammensetzung hängt davon ab, an welchen Pflanzen die  Bienen den Nektar respektive den Honigtau gesammelt haben. Rapshonig enthält z.B. deutlich mehr Glucose (41,2%) als Akazienhonig (27,1%), dafür aber weniger Fructose. Da Honige mit einem hohen Glucosegehalt schneller fest werden als Honige mit einem niedrigen Glucosegehalt, wird Rapshonig innerhalb weniger Wochen hart, während reiner Akazienhonig mehrere Jahre flüssig bleiben kann. Durch das mechanische Rühren kann die Kristallisation verhindert werden, so entsteht der bekannte Crèmehonig, bei dem die  Zuckerkristalle abgeschliffen und kleinteiliger sind.